Lernhilfen und weitere Infos Teil D


Atombindung, Ionenbindung, Metallische Bindung

Edelgase
Eigenschaften und Verwendung, mit Abblildungen wie im Unterricht; mit Klick auf den grünen Pfeil kommt man zum nächsten Element.
(SEILNACHT)
Atombindung (Kugel-Wolken-Modell)
Einfache Moleküle (Cl2, H2, O2, N2, CO2, HBr) im Kugel-Wolken-Modell und mit Lewis-Formel
(MAU)
Molekülgeometrie (S. 7)
Der Einfluss nichtbindender Elektronenpaare im Modell und bei realen Molekülen
(PhET)
(empfohlen)
Die Reaktion von Na und Cl im Schalenmodell (Animation)
Animation und Erklärung der Vorgänge (Ionenbildung, Ionenbindung) mit dem Schalenmodell
(CHEMIE-INTERAKTIV)
Synthese von Natriumchlorid (Animation)
Drücke auf das Pfeil-Symbol, um die Animation zu starten.
(CHEMIE-INTERAKTIV)
(empfohlen)
Metallische Bindung und Eigenschaften von Metallen
Animation zum Elektronengas und zur Verformbarkeit von Metallen
(MAU)
(empfohlen)
Elektrische Leitfähigkeit von Metallen (Flash-Animation)
Animation des Stromflusses und Abhängigkeit von der Temperatur
(CHEMIE-INTERAKTIV)
(empfohlen)
zurück


Zwischenmolekulare Kräfte

Warum versinkt ein Eisberg nicht im Meer? (JSmol-Animation):
Stelle sowohl im flüssigen Wasser (links) und im Eis (rechts) die H-Brücken dar und betrachte in beiden Fällen die Struktur.
Stoppe nun die Rotation und zähle die Anzahl H-Brücken pro H2O-Molekül: Warum ist also Eis weniger dicht und schwimmt auf flüssigem Wasser?
(OCTAN)
(empfohlen)


Lösen eines Salzes in Wasser

Natriumchlorid löst sich in Wasser (Animation):
Fahre mit der Maus über die H2O-Moleküle
(CHEMIE-INTERAKTIV)
(empfohlen)


Wie funktionieren Wärmebeutel (Latentwärmespeicher)?

In dem Beutel ist ein Gel und ein Metallplättchen.
Es handelt sich beim Gel um eine übersättigte Lösung, z.B. von Natriumthiosulfat (Fixiersalz). Natriumthiosulfat löst sich bei ca. 50 °C im eigenen Kristallwasser auf. Kühlt man die Lösung auf unter 50 °C ab, so erstarrt sie nicht, sondern bleibt zunächst weiter flüssig (meist aufgrund des Fehlens eines Keimkristalls). Die Kristallisation des Salzes aus der übersättigten Lösung wird durch das Knicken eines Metallplättchens (Knackfrosch) ausgelöst - durch das Knicken werden mikroskopisch kleine Kristallisationskeime (Kristalle) aus Mikrorissen an der Metalloberfläche freigelegt. Diese Mikrokristalle haben sich zuvor bei einer Kristallisation in Mikrorissen an der Metalloberfläche festgesetzt, was sie auch bei allen weiteren Kristallisationen erneut tun werden.
Wenn nun die Kristallisation plötzlich induziert wird, so wird das ganze wieder warm, da beim Kristallisieren der Salzlösung Kristallisationswärme abgegeben wird (dies entspricht der Energiemenge, die zum umgekehrten Vorgang, dem Lösen nämlich, erforderlich ist). Durch Einlegen in kochendes Wasser kann das Thiosulfat wieder 'flüssig gemacht', d.h. gelöst werden und der Vorgang kann von Neuem beginnen. (Quelle: Wer-weiss-was und Wikipedia)

Wärmekissen und Latentwärme: Hintergrundinformation und Erklärung auf Teilchenebene
(Prof. Blumes Bildungsserver für Chemie)
Wärmebeutel nach anderem Funktionsprinzip (Lokalelement): Wärmebeutel auf der Basis von Eisen und Kohle
(Prof. Blumes Bildungsserver für Chemie)
zurück
ganz nach oben